Montag, 29. Oktober 2012
Sonntag, 21. Oktober 2012
Einbau Original PIC / FO Cockpitsitze - PART II
Die beiden hinteren Gleitrollen mussten vollständig demontiert und neu auf die Schienenachse gerichtet werden. Hier auf dem Bild die alten und die neuen Löcher im Chassis für die Zoll-Schraben zur Befestigung. Unten rechts ist zudem der freigelegte Arretirungsbolzen gut sicherbar. Dieser führt später durch den Gleitroller direkt auf die RAILS, bzw. in die Arretierungslöcher zur Fixierung der Längsachse. Das Alu mit Speziallegierung liess sich nur mit einem speziell gehärtetem Bohrer bearbeiten. Bis ich das merke, gingen zwei Normalbohrer in die Brüche...
Als Nächsten werden noch die Armlehnen demontierung und entsprechend modifiziert.
Mehr dazu folgt...
Samstag, 20. Oktober 2012
Einbau Original PIC / FO Cockpitsitze - PART I
In der nächsten Ausgabe berichte ich über die Umbauarbeiten am Sitzunerboden, inkl. Einbau der Bass-Shaker.
Dienstag, 10. April 2012
Neuer MCP und EFIS von CPflight
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Bis anhin verrichtete das MCP sowie die beiden EFIS der Marke GoFlight ihren wertvollen Dienst im Cockpit. Jedoch konnten einige Elemente wie z.B. LNAV und VNAV nicht über das MCP angewählt werden. Ebenso fehlte eine reale Hintergrundbeleuchtung der Einheiten. Deshalb habe ich mich auf eine Umrüstung auf die profi CPflight-Produkte entschieden. Nach kurzer Lieferfrist sind die bestellten Artikel inkl. Einbaurahmen aus Italien gut verpackt per UPS bei mir zu Hause eingetroffen.
Der massive Einbaurahmen aus Stahl mit dem noch offenen Einbauschacht für das rechte EFIS. Links ein Teil des MCP. Die Qualität überzeugt. Alles passt haargenau. Da gibt's nicht zu meckern.
Am oberen MIP musste der Einbaurahmen eingepasst werden. Dazu wurden die Glarewings samt Elektronik etwas nach aussen versetzt. In der Mitte der Einbaurahmen mit dem MCP und den beiden EFIS links und rechts. In einer Stunde war alles an Ort und Stelle, inkl. Verkabelung.

Das neue MCP und die beiden EFIS im Nachtbetrieb: Sämtliche Funktionen arbeiten nun mit PROJECT MAGENTA 100%-ig zusammen. Die beiden EFIS steuern getrennt die PIC und FO Seite. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich entweder am MCP direkt, oder via einem externen Poti am Overhead stufenlos dimmen. Wirklich eine tolle Sache! Auch die Anschlussarbeiten gestalteten sich sehr einfach. Zusammenstecken - Treiber installieren - und fertig! Also, wirklich ein Kompliment an die CPflight-Schmiede.
- Klick to enlarge -
Das neue MCP und die beiden EFIS im Nachtbetrieb: Sämtliche Funktionen arbeiten nun mit PROJECT MAGENTA 100%-ig zusammen. Die beiden EFIS steuern getrennt die PIC und FO Seite. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich entweder am MCP direkt, oder via einem externen Poti am Overhead stufenlos dimmen. Wirklich eine tolle Sache! Auch die Anschlussarbeiten gestalteten sich sehr einfach. Zusammenstecken - Treiber installieren - und fertig! Also, wirklich ein Kompliment an die CPflight-Schmiede.
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Sonntag, 11. März 2012
Getrennter ATC - Sound im Cockpit
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Seit einigen Tagen bin ich Mitglied bei IVAO, einem virtuellen weltweiten Flug-Netzwerk von Controllern und Piloten. Über Kopfhörer und Microfon wird live mit dem ATC-Controlling auf der vorgesehenen Flugroute kommuniziert. Damit aber nur der reine ATC-Sprachverkehr zwischen Piloten und ATC-Controlling zu hören ist, habe ich am Cockpit einige Anpassungen im Audio-System vornehmen müssen:
Dazu habe ich an einem 3.5mm-Klinkenstecker (links) mit Kabel eine Einbaubuchse (rechts) angelötet. Das für Stereo ausgelegte Kabel wurde auf Mono umgebaut, indem der linke und der rechte Kanal zusammengefasst wurden und auf die beiden Anschlussösen gelötet wurden. Die Masse solo auf den entsprechenden Anschluss. Vier solche Einheiten wurden gefertigt.

Damit die empfindlichen feinen Drähte nicht abreissen und geschützt sind, wurden diese mit Heissleim aus der Pistole verklebt. Sieht nicht schön aus, ist aber sehr praktisch. So reissen die Drähte nicht ab und sind zudem optimal geschützt. Der Leim leitet keine Strom!
Von unten Gesehen die vier eingebauten 3.5mm Klinkenbuchsen. Die rechte Seite für den FO, die linke Seite für den PIC. Die beiden Buchsen führen zum Audio-Output auf die Kopfhörer, die beiden inneren (schwarze Kabel) für die Input-Microphon-Kanäle. Die vier Kabel sind in einer Plastik-Wickelhülle gelegt und mit einem Kabelbinder gegen Zug fixiert.
Die vier Kabel führen in einen 3-D USB-Soundkarte. Somit erhalte ich im PC eine weitere autonome Soundkarte. Darüber wird dann der separate ATC-Soundverkehr abgewickelt. Hier auf dem Bild im Kabel-Wirrwar ist die USB-Soundkarte (grün) in der zweit hintersten Position am Hub zu erkennen. Die beiden Audio, sowie die beiden MIC-Kanäle werden mit je einem Y-Verbindungskabel zusammengeführt und an der USB-Soundkarte angeschlossen.
Hier auf dem Bild die 3D USB-Soundkarte, gekauft für 3 EURO! Ein kleines Stück leistet hier grosse Arbeit.
Die fertigen Anschlüsse nach der Montage:
Je ein AUDIO und ein MIC-Anschluss für den PIC und FO. Die Kopfhörer können nun direkt auf dem PEDESTAL eingestöpselt werden. Dazwischen noch ein Schutzbügel, damit die Klinkenstecker geschützt sind.
In der Teamspeak-Konfiguration kann nun der ATC-Sound vom restlichen FSX-Sound abgekoppelt und direkt auf die Kopfhörer-Einheiheiten im PEDESTAL geleitet werden. Hier zu erkennen die zusätzliche Soundkarte mit der Bezeichnung 3-USB AUDIO.
Am YOKE habe ich die Sprechtaste via FSUIPC mit Teamspeak verbunden. Wenn ich die Sprechtaste amYOKE drücke, wird der MIC-Ausgang geöffnet und ich kann direkt mit dem ATC-Kontroller sprechen. Diesen höre ich getrennt von übrigen SIM-Sound direkt auf meinem Kopfhörer. Die selbe Ausrüstung ist auch für den FO vorhanden. So macht das Online-Fliegen nun noch mehr Spass. Viel Vergnügen beim Nachbau.
Seit einigen Tagen bin ich Mitglied bei IVAO, einem virtuellen weltweiten Flug-Netzwerk von Controllern und Piloten. Über Kopfhörer und Microfon wird live mit dem ATC-Controlling auf der vorgesehenen Flugroute kommuniziert. Damit aber nur der reine ATC-Sprachverkehr zwischen Piloten und ATC-Controlling zu hören ist, habe ich am Cockpit einige Anpassungen im Audio-System vornehmen müssen:


Damit die empfindlichen feinen Drähte nicht abreissen und geschützt sind, wurden diese mit Heissleim aus der Pistole verklebt. Sieht nicht schön aus, ist aber sehr praktisch. So reissen die Drähte nicht ab und sind zudem optimal geschützt. Der Leim leitet keine Strom!

Die vier Kabel führen in einen 3-D USB-Soundkarte. Somit erhalte ich im PC eine weitere autonome Soundkarte. Darüber wird dann der separate ATC-Soundverkehr abgewickelt. Hier auf dem Bild im Kabel-Wirrwar ist die USB-Soundkarte (grün) in der zweit hintersten Position am Hub zu erkennen. Die beiden Audio, sowie die beiden MIC-Kanäle werden mit je einem Y-Verbindungskabel zusammengeführt und an der USB-Soundkarte angeschlossen.
Hier auf dem Bild die 3D USB-Soundkarte, gekauft für 3 EURO! Ein kleines Stück leistet hier grosse Arbeit.
Die fertigen Anschlüsse nach der Montage:
Je ein AUDIO und ein MIC-Anschluss für den PIC und FO. Die Kopfhörer können nun direkt auf dem PEDESTAL eingestöpselt werden. Dazwischen noch ein Schutzbügel, damit die Klinkenstecker geschützt sind.
Am YOKE habe ich die Sprechtaste via FSUIPC mit Teamspeak verbunden. Wenn ich die Sprechtaste amYOKE drücke, wird der MIC-Ausgang geöffnet und ich kann direkt mit dem ATC-Kontroller sprechen. Diesen höre ich getrennt von übrigen SIM-Sound direkt auf meinem Kopfhörer. Die selbe Ausrüstung ist auch für den FO vorhanden. So macht das Online-Fliegen nun noch mehr Spass. Viel Vergnügen beim Nachbau.
Samstag, 11. Februar 2012
Beleuchtung CLIPBOARD
In meinem SIM habe ich zwei 737 YOKE der Marke Aircraft Controls Engineering (ACE) eingebaut. Diese sind mit je einem PRO Clipboard in der Mitte des Steuerhorns ausgestattet. Darauf lassen sich die jeweiligen benötigen Flugkarten befestigen. Gerade beim Ab- und Anflug ist es wichtig, dass die aktuellen SID/STAR-Charts mit allen Angaben direkt im Sichtfeld der Cockpitbesatzung sind. In der Dunkelheit lassen sich die Karten jedoch schwer ablesen. Dazu musste ich jedesmal den Spot neben dem Overheadpanel auf das Clipboard richten. Nicht gerade optimal. Deshalb habe ich die beiden Clipboards mit je einer indirekte Beleuchtung ausgestattet.
Dazu habe ich das Clipboard vom YOKE demontiert und zerlegt.
Sonntag, 15. Januar 2012
Auszeichnung auf HACK A DAY
Auf Hackaday werden aussergewöhnliche Projekte und Erfindungen aus der ganzen Welt vorgestellt.
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