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Freitag, 31. Mai 2013

FIRE-737NG SYSTEM / CP-Flight Panel

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Zur Vervollständigung des kompletten PEDESTAL habe ich das FIRE-737 PANEL von CPFlight eingebaut. Die Installation erfolgte problemlos. Die neue Unit wurde mittels Datenkabel an die 'Ringleitung' der CPFlight-Einheiten angehängt.


Bild 1:
Das FIRE-737 Panel ist sehr massiv gebaut und hält einiges aus. Die drei 'Handels' für die beiden Engines 1 & 2 sowie für die APU in der Mitte lassen sich nach dem Drücken der Sicherheitsverriegelung nach oben ziehen. Zum Löschen eines Triebwerkbrandes werden dann die Handels entweder nach links oder nach rechts geschwenkt. Hier auf dem Bild der 'gezogene' Handel Nr. 1. Nach einigen Sekunden erlischt dann der Rot beleuchte Handel bei erfolgreicher Brandbekämpfung.


Bild 2:
Damit die Hardware zusammen mit Project Magenta SYSTEMS zusammenarbeitet, braucht es die Software FSPS - BOEING 737NG FIRE SYSTEM V2. Diese musste zusätzlich erworben werden und dient als Schnittstelle zwischen der Hardware, PM und dem FSX. Über die Software können diverse Einstellungen vorgenommen werden und Aktionen ausgelöst werden. Die Ereignisse können sowohl einzeln wie auch über den Button RANDOM ausgelöst werden. Dabei kann eine Zeitspanne für den Eintritt des Ereignissen eingegeben werden. Was für ein Ereignis dann generiert wird und wann, ist jeweils eine Überraschung...




Bild 3:
Nach einigen Modifikationen in PM SYSTEM lassen sich alle Ereignisse auf dem Monitor unter FAIL FSPS FIRE PANEL FAILURES auswählen, bzw. programmieren. So kann zum Beispiel eingegeben werden, dass die ENGINE 1 bei 150 IAS ausgelöst wird. Also gerade beim Take-Off. Oder beim Durchqueren von FL 130 fällt ENGINE 2 aus. Und so weiter und so fort. PM SYSTEM bietet hier unzählige Möglichkeiten. Wirklich eine geniale Software!




Bild 4:
Das fertig eingebaute FIRE-737 PANEL zwischen dem PEDESTAL und den TQ. Hier auf dem Bild im Testmodus mit allen drei HANDELS in Aktion! Dazu kommt ein passender Sound aus dem PEDESTAL, bzw. aus den ATC-Cockpitlautsprecher. Das Alarmsignal kann dann mittels einer Taste quittiert und somit abgestellt werden. Gut für die Nerven... Denn Stress kommt alleweil auf, wenn das FIRE-737 Panel in Aktion tritt... Dann gibt Arbeit und einen kühlen Kopf zu bewahren.





Sonntag, 12. Mai 2013

Neubau PEDESTAL mit CP-Flight Hardware

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Nach längerer Planung habe ich mich an die Herstellung meines neuen PEDESTAL gemacht. Bestückt wird dieses mit Hardware von CP-Flight. Das Gehäuse des PEDESTAL besteht aus MFD und Aluminium. Die Masse entsprechen exakt den Originalmasse der B737-800.  
 


Die Rückseite des fertigen PEDESTAL: Bestückt mit Original SWISS-Aluplakette. Darunter die selbst angefertigte Legende zu den vier FUSE (gekauft bei Conrad) mit Dummy-Funktion. Rechts daneben der Schutzbügel aus Alu, mattschwarz lackiert. Unten rechts eine funktionstüchtige 230V-Steckdose, praktische Stromquelle zum schnellen temp. Anschluss eines El.-Gerätes. Links unten der PASS ADDRESS mit entsprechender Hardware-Kupplung. Gehäuse in hellgrau lackiert, bzw. RAL 7011 in der Aluumfassung.





 

Links: Blick in das PEDESTAL während der Aufbauphase. Darin links uns rechts je ein schwarzer Lautsprecher mit Schallrichtung gegen unten in den offenen Einschnitt. Über diese Lautsprecher werden via PM-SOUND sämtliche mechanische Flugzeuggeräusche (Flaps, Gear, Runway-Rumble, Breake left / right, Parkingbrake, Touchdown, Firewarning etc.) ausgegeben. 
Weiter ein modifizierter Joystick zur Benutzung des 'Coolie Hat' (Steuerung der Rundumansicht von aussen). Das Element mit dem 'Coolie Hat' ist oberen auf dem FIREPANEL Slot angebracht.
Rechts: Bestückung mit den ersten Elementen von CP-Flight. Die Hardware wird in drei Reihen nebeneinander auf die Führungsschienen aus Alu einsgesetz und festgeschraubt. Verbunden werden alle CP-Flight mittels einer sog. Daisy-Chaine, welche auf das MIP-Zentralboard führt.
 
 



 
 
Links: Anfertigung der Lautsprecher-Einheit mit zwei Lautsprecher aus aus einer alten PC-Boxe. Mittels einem Drehschalter kann der gesamte ATC (Sprechfunk) neben den Kopfhörer wahlweise zusätzlich auf den Lautsprecher geschaltet werden. Somit müssen die Kopfhörer nicht immer getragen werden. Die Lautstärke für die Lautsprecher lässt sich ebenfalls mit einem Drehregler (Poti) individuell regeln. Ebenso ersichtlich die beiden 3.5 Zoll Cinch-Buchsen für den Audio-Ausgang bzw. Mikrofon-Eingang (Bild rechts). Hierzu waren einige Lötarbeiten nötig. Das neue Element wird später im PEDESTAL eingebaut.
 








 







Links: Eingebautes und betriebsbereites Element Seite PIC für den ATC-Sprechfunk. Das Plate habe ich aus 3mm Hartholz mit RAL7011 hergestellt. Die Schalter für ATC PN/OFF und VOLUME sind Boeing-Replicas derm Reihe 737.
Rechts: Die beiden grauen Lautsprecherabdeckungen an den unteren Eckes des PEDESTALS. In der Mitte dazwischen wird dann das Board-Telefon platziert.







































Das fertige PEDESTAL mit Status Ready fo fly... mit eingeschalteter Unterflurbeleuchtung (dimmbar). Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich mittels Dreh-Dimmregler auf dem PEDESTAL stufenlos einstellen.
Als nächstes erfolgt der Einbau und Programmierung eines CP-Flight-FIREHANDLE. Mehr dazu später....



Samstag, 9. März 2013

Nachbau WET COMPASS aus FI-Gauges GSA40

 
Aus einem alten Gyrocompass GSA40 der Marke Flight-Illusion (FI) habe ich mit ein wenig Aufwand einen WET-Compass, auch Whisky-Compass genannt,  im B737-Style hergestellt.
Der WET-Compass ist ein Magnet-Compass und richtet sich mit dem Zeiger immer nach Norden in Richtung des Erdmagnetfelds. Der WET-Compass gehört als Navigationshilfmittel zu den sog. Standby-Gauges und funktioniert in der Realität völlig autonom, also ohne jeglichen Strom und Steuerinputs von der Flugzeugelektronik her. Der WET-Compass arbeitet auch, wenn alle Systeme im Flugzeug abgeschaltet sind =  'cold an dark'. 
Mein SIM steht auf einer festen und unbeweglichen Platform. Die Drehsimulation der Compassrose muss deshalb simuliert werden, damit sich die Anzeige im Kurvenflug dreht.
Hier auf dem Bild das Gauges vor seinem Umbau.
 
 
 
Als erstes habe ich das Gauges auseinander genommen, in seine Einzelteile zerlegt und gereinigt.
 
 
 
 



Damit das Gauges an der Mittelstrebe der Cockpitscheibe aufgehängt werden kann, muss dieses zuerst umgebaut werden. Aus Holz wurde eine entsprechende Gehäusekonstruktion angefertigt. Linker Teil der Konstruktion mit dem neue Einlegeramen für die Aufnahme des Gauges. Rechs die Metallwinkel zur späteren Verschraubung an der Cockpit-Shell.






Das GSA40 ist im neuen Gehäuse eingelegt. Jetzt ist bereits die Form des Gauges erkennbar.












Seitlich wurde das Gages mit einer schwarzen  Kunststoffabdeckung abgedeckt. Dadurch wird die Elektronik geschützt sowie verhindert, dass später im Betriebszustand die Innenbeleuchtung nach aussen durchscheint. Das Gages verfügt über 2 LED zur Innenbeleuchtung.








Schon fast fertig! Das GSA40 wurde ins Gehäuse montiert. Weiter wurde der runde schwarze Alu-Ring abgeschliffen und neu in Schwarz matt lackiert. Sieht nun wieder aus wie neu. Dazu eine Frontplatte mit einem integrierten 3-stelligen Kippschalter on-off-on zur Innenbeleuchtung des Instruments bei Nacht.

Mit dem runden Drehknopf unten links lässt sich der WET-Compass manuell auf die Ausgangsposition/Heading des Flugzeuges beim Start des SIM ausrichten.

Funktion Drehknopf links (Heading-Bug) wird hier nicht benntigt, weil wir ja mit diesem Instrument unsere B737-800 nicht aktiv steuern wollen, sondern nur den gefolgenden Kurs ablesen wollen.




Der WET-Compass wird per Software über das FI Interface GSA55 angesteuert. Die Software wurde so konfiguriert, dass das Gauges automatisch beim Aufstarten des FSX zugeschaltet wird. Mit dem neuen USB-Interface sind bereits 40 USB-Geräte am Flusi angschlossen. Weitere werden folgen...








Der neue WET-Compass fix montiert unterhalb des Overhead-Panels. Der Anschluss des Gauges verläuft auf der Rückseite per Flachbandkabel zum GSA55-Interface. Nach einer eingehenden Funktionskontrolle wird das Instrument in Betrieb genommen.














Der WET-Compass im Einsatz im laufenden Flugbetrieb in LSZH, Stand 42 - Gate E.

Die Innenbeleuchtung des Gauges ist mit der Cockpit-interen Backlight-Beleuchtung gekoppelt, lässt sich aber auch individuell ein- und ausschalten.

Und los geht's...

















Sonntag, 6. Januar 2013

Sonntag, 21. Oktober 2012

Einbau Original PIC / FO Cockpitsitze - PART II


Die beiden hinteren Gleitrollen mussten vollständig demontiert und neu auf die Schienenachse gerichtet werden. Hier auf dem Bild die alten und die neuen Löcher im Chassis für die Zoll-Schraben zur Befestigung. Unten rechts ist zudem der freigelegte Arretirungsbolzen gut sicherbar. Dieser führt später durch den Gleitroller direkt auf die RAILS, bzw. in die Arretierungslöcher zur Fixierung der Längsachse. Das Alu mit Speziallegierung liess sich nur mit einem speziell gehärtetem Bohrer bearbeiten. Bis ich das merke, gingen zwei Normalbohrer in die Brüche...

Der Aufbau der beiden vorderen Gleitrollen erfolgte auf mittel Alu- und Stahlprofilen. Die Einheiten wurde allesamt genietet. Hier eine montiere Gleitrolle während den Montagearbeiten.
Flugzeugsitz von unten gesehen. Oben rechts die hinteren neu montierten Gleitrollen. In der Mitte der direkt auf dem Chassis eingebauten gelbe 100 WATT-BODY-SHAKER. Die Vibrationen werden direkt auf die Verstrebungen und verzögerungsfrei in den Sitz geleitet. Die Ansteuerung erfolgt durch eine modifizierte PM-SOUND-LIST.
Der fertige Sitzunterbau inkl. RAILS vor dem Einbau in den SIM. Hält garantiert eine Tonne aus...
Die Bodenplatte mit den beiden RAILS beim Einpassen in den SIM-Boden. Der graue Teppich musste zuvor entfernt werden. Ebenso musste der THROTTLE, der YOKE sowie das PEDESTAL demontiert und zur Seite geschoben werden. Nun ist wieder Schreinerarbeit angesagt...








Der aufgeschnittene SIM-Boden auf der PIC Seite. Darunter der rote Teppich, auch welchem die ganze SIM-Platform steht. Der 8x8cm Längsbalken unter dem Flugzeugboden muss auch noch entfernt werden... In der Luke wird dann die Bodenplatte versenkt. 








Die fertige Bodenplatte mit den RAILS, belegt mit schwarzem Teppich und Griff zum Herausheben der Einheit aus der Bodenluke. Die RAILS wurden vorne abgerundet, damit später die Sitzgleitrollen der Sitzeinheiten besser 'eingefahren' werden können.








Endlich geschafft: Beide Bodenplatten sind versenkt. Zusammen mit den seitlichen Abdeckleisten und den hinteren Alu-Rippel-Blechen fügen sich die beiden Einheiten bestens ins Cockpit ein.









Auf den RAILS wurde am Schluss eine flache Stahlschiene mit Loch-Ausstanzungen angebracht. Die Löcher dienen der Längsarretierung der Flugzeugsitze. Am Sitz kann ein entsprechender Griff gezogen werden. Dadurch hebt sich der Arretierungsbolzen und der Sitz kann verschoben werden. Beim Loslassen greifen die Arretierungbolzen in ein Loch und fixieren so beim Einrasten den Sitz.





 Die beiden Sitze sind fertig eingebaut und voll funktionstüchtig. Höhe, Länge und Rückenneigung lassen sich durch entsprechende Griffe verstellen.

Als Nächsten werden noch die Armlehnen demontierung und entsprechend modifiziert.
Mehr dazu folgt...





 
 

Samstag, 20. Oktober 2012

Einbau Original PIC / FO Cockpitsitze - PART I



Meine ehemalien Cockpitsitze, welche ursprünglich aus einem CHRYSLER VOYAGER stammten, wurden durch Original-Flugzeugsitze ausgewechselt. Die beiden Sitze habe ich im Internet erworben und flogen letztmals in einem Cockpit einer Maschine der AIR ALASKA mit! Damit das neue Equipment in mein SIM passte, mussten einige Umbauarbeiten vorgenommen werden: Herstellung der sog. RAILS (Schienen, auf denen die Sitze in der Länge verstellt werden können); Modifizierung der Unterbauten beider Sitze; Einlassen der Sitze im SIM-Boden. 
 
Als erstes mussten sog. RAILS hergestellt werden. Die Original RAILS waren in Ankauf nicht dabei. Auf diesen Schienen laufen später die vier Rollen des Sitzes, damit dieser in der Längsachse verschoben werden kann. Nach langer Suche nach geeignetem Material konnten passende Alu-Profile gefunden werden. Eine Bodenplatte sowie je zwei U-Profile, welche genau den Massen der Gleitrollen entsprachen.
Hier auf dem Bild eine demontierte Gleitrolle eines Sitzes. Die Rolle wird von vorne auf das H-Profil geschoben und gleitet nun frei auf der Alu-Schiene.
Die Verbindung der Aluteile erfolgte durch Nieten. Eine sehr effektive und stabile Art, Aluteile fest und dauerhaft zu verbinden. Verwendet wurden Nieten mit einem Durchmesser von 3mm.   
Die beiden Aluschienen sind vernietet und fertig für die weitere Verarbeitung.
Hier auf dem Bild ist die Funktion der RAILS in der H-Form gut zu erkennen. Die weisse Rolle des Sitzes gleitet auf der Schiene. Die Seiten- und Unter-Arretierung der Sitzkonstruktion halten den Sitz auf der Schiene fest.   
In der nächsten Ausgabe berichte ich über die Umbauarbeiten am Sitzunerboden, inkl. Einbau der Bass-Shaker.
 
 

Dienstag, 10. April 2012

Neuer MCP und EFIS von CPflight

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Bis anhin verrichtete das MCP sowie die beiden EFIS der Marke GoFlight ihren wertvollen Dienst im Cockpit. Jedoch konnten einige Elemente wie z.B. LNAV und VNAV nicht über das MCP angewählt werden. Ebenso fehlte eine reale Hintergrundbeleuchtung der Einheiten. Deshalb habe ich mich auf eine Umrüstung auf die profi CPflight-Produkte entschieden. Nach kurzer Lieferfrist sind die bestellten Artikel inkl. Einbaurahmen aus Italien gut verpackt per UPS bei mir zu Hause eingetroffen.
Der massive Einbaurahmen aus Stahl mit dem noch offenen Einbauschacht für das rechte EFIS. Links ein Teil des MCP. Die Qualität überzeugt. Alles passt haargenau. Da gibt's nicht zu meckern.
Am oberen MIP musste der Einbaurahmen eingepasst werden. Dazu wurden die Glarewings samt Elektronik etwas nach aussen versetzt. In der Mitte der Einbaurahmen mit dem MCP und den beiden EFIS links und rechts. In einer Stunde war alles an Ort und Stelle, inkl. Verkabelung.



Das neue MCP und die beiden EFIS im Nachtbetrieb: Sämtliche Funktionen arbeiten nun mit PROJECT MAGENTA 100%-ig zusammen. Die beiden EFIS steuern getrennt die PIC und FO Seite. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich entweder am MCP direkt, oder via einem externen Poti am Overhead stufenlos dimmen. Wirklich eine tolle Sache! Auch die Anschlussarbeiten gestalteten sich sehr einfach. Zusammenstecken - Treiber installieren - und fertig! Also, wirklich ein Kompliment an die CPflight-Schmiede.

- Klick to enlarge -








Sonntag, 11. März 2012

Getrennter ATC - Sound im Cockpit

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Seit einigen Tagen bin ich Mitglied  bei IVAO, einem virtuellen weltweiten Flug-Netzwerk von Controllern und Piloten. Über Kopfhörer und Microfon wird live mit dem ATC-Controlling auf der vorgesehenen Flugroute kommuniziert. Damit aber nur der reine ATC-Sprachverkehr zwischen Piloten und ATC-Controlling zu hören ist, habe ich am Cockpit einige Anpassungen im Audio-System vornehmen müssen:

Dazu habe ich an einem 3.5mm-Klinkenstecker (links) mit Kabel eine Einbaubuchse (rechts) angelötet. Das für Stereo ausgelegte Kabel wurde auf Mono umgebaut, indem der linke und der rechte Kanal zusammengefasst wurden und auf die beiden Anschlussösen gelötet wurden. Die Masse solo auf den entsprechenden  Anschluss. Vier solche Einheiten wurden gefertigt.













Damit die empfindlichen feinen Drähte nicht abreissen und geschützt sind, wurden diese mit Heissleim aus der Pistole verklebt. Sieht nicht schön aus, ist aber sehr praktisch. So reissen die Drähte nicht ab und sind zudem optimal geschützt. Der Leim leitet keine Strom!













Von unten Gesehen die vier eingebauten 3.5mm Klinkenbuchsen. Die rechte Seite für den FO, die linke Seite für den PIC. Die beiden Buchsen führen zum Audio-Output auf die Kopfhörer, die beiden inneren (schwarze Kabel) für die Input-Microphon-Kanäle. Die vier Kabel sind in einer Plastik-Wickelhülle gelegt und mit einem Kabelbinder gegen Zug fixiert.






Die vier Kabel führen in einen 3-D USB-Soundkarte. Somit erhalte ich im PC eine weitere autonome Soundkarte. Darüber wird dann der separate ATC-Soundverkehr abgewickelt. Hier auf dem Bild im Kabel-Wirrwar ist die USB-Soundkarte (grün) in der zweit hintersten Position am Hub zu erkennen. Die beiden Audio, sowie die beiden MIC-Kanäle werden mit je einem Y-Verbindungskabel zusammengeführt und an der USB-Soundkarte angeschlossen.



Hier auf dem Bild die 3D USB-Soundkarte, gekauft für 3 EURO! Ein kleines Stück leistet hier grosse Arbeit.










Die fertigen Anschlüsse nach der Montage:
Je ein AUDIO und ein MIC-Anschluss für den PIC und FO. Die Kopfhörer können nun direkt auf dem PEDESTAL eingestöpselt werden. Dazwischen noch ein Schutzbügel, damit die Klinkenstecker geschützt sind.








In der Teamspeak-Konfiguration kann nun der ATC-Sound vom restlichen FSX-Sound abgekoppelt und direkt auf die Kopfhörer-Einheiheiten im PEDESTAL geleitet werden. Hier zu erkennen die zusätzliche Soundkarte mit der Bezeichnung 3-USB AUDIO.
Am YOKE habe ich die Sprechtaste via FSUIPC mit Teamspeak verbunden. Wenn ich die Sprechtaste amYOKE drücke, wird der MIC-Ausgang geöffnet und ich kann direkt mit dem ATC-Kontroller sprechen. Diesen höre ich getrennt von übrigen SIM-Sound direkt auf meinem Kopfhörer. Die selbe Ausrüstung ist auch für den FO vorhanden. So macht das Online-Fliegen nun noch mehr Spass. Viel Vergnügen beim Nachbau.