Hier ist das neue Video:
Mittwoch, 20. Januar 2010
Montag, 18. Januar 2010
Bodyshaker - Fasten your seat belt..!!!
Mit der Inbetriebnahme von zwei sogenannten 'Bodyshaker' (Bassresonanzkörper) habe ich meinem Flightdeck Leben in der dritten Dimension eingehaucht. Flugspezifische Geräusche und Vibrationen, wie z.B. Rollen, Gearup- und Geardown, Flaps- und Spoilersettings werden nun durch mechanisches Rütteln und Vibrieren auf die beiden Flugzeugsitze übertragen. Dadurch wird das virtuelle Flugfeeling noch um eine Stufe realistischer. Eine Steigerung wäre nur noch eine Fullmotion-Plattform. Aber schön der Reihe nach:
Über ein Kleininserat habe ich einen Verstärker der Marke YAMAHA DSP A2070 mit 500 Watt Ausgangsleistung besorgt, genug um eine Turnhalle zu heizen. Das Ungetüm bringt stolze 23 Kilogramm auf die Wage.
Am Bassausgang habe ich je einen Bodyshaker Made by Rockwood, 300 Watt 4 Ω, 22-55Hz, 1,25kg schwer angeschlossen:
Je ein solcher Shaker wurde unter dem PIC und FO Sitz fest verschraubt und an den Bassausgang an der YAMAHA-Endstufe angeschlossen:
Die tiefen Töne werden im Shaker durch ein starkes Magnet in Schwingungen umgewandelt. Diese erzeugen - je nach Soundfile - die gewünschten Rüttel- und Vibrationseffekte auf den beiden Sitzen. Von nun an gilt für die Crew der HB-W266 .... Please, fasten your seat belt...
Der benötige Sound kommt von PM Sound (Project Magenta). Das Programm läuft auf eines separatem PC im Netzwerkverbund mit den anderen PC's. Im PM Soundkonfigurator wurden nur jene Files aktiviert, welche auf die Bodyshaker übertragen werden sollen (Gear, Rollbump, Flaps, Speedbrakes, Touchdown etc.). Alles andere wurde deaktiviert. Es können sogar die Rüttelbewegungen, welche beim Durchfliegen von meteorologischen Einflüssen entstehen, wie zB Turbulenzen, simuliert werden. Dies geschieht via Programmierung der FSUIPC-Offsets in Verknüpfung mit dem dafür vorgesehenen Soundfile. Nichts scheint unmöglich zu sein nach dem Motto: Geht nicht, gibt's nicht. Experimentieren ist angesagt.
Dienstag, 5. Januar 2010
Installation YOKE und RUDDER Copilot
Heute erfolgte die Installation der Steuereinheiten auf der COPILOT Seite. Dies analog der bereits vorhandenen Einheit auf der PIC Seite. Verwendet wurde je eine YOKE- sowie eine RUDDER-Einheit der Marke SAITEK. Die Steuerhorneinheit (YOKE) wurde auf ein 70cm Stahlrohr montiert. Das Stahlrohr wurde als Tischbein im Baumarkt gekauft. Die Pedalen (RUDER) wurden auf ein separates Bodenbrett geschraubt, welches am Boden verschiebbar ist und so der Beinlänge der jeweiligen Cockpitcrew angepasst werden kann.
Die beiden Lenkeinheiten wurden über FSUIPC synchron programmiert und laufen entsprechend parallel. Somit könne sowohl der PIC wie auch der FO (First Officer = Copilot) direkt in das Geschehnis eingreifen und die Steuerung des Flugzeuges direkt und ohne Umschaltung übernehmen.
Zu einem späteren Zeitpunkt ist der Bau einer original Doppel-Steuereinheit geplant. Die vorhandene Kompromisslösung mit den SAITEK-Einheiten lässt aber in Bezug auf die Steuerung der B737 keine Wünsche offen. Lediglich behindert die YOKE-Steuereinheit ein wenig die Sicht auf das dahinter liegenden PM-Instrument.
Die beiden Lenksäulen und Rudereinheiten sind nach 4 Stunden Arbeit montiert, konfiguriert und nunmehr betriebsbereit.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Boeing 737 Clock Marke Eigenbau
Der links abgebildete Digitalwecker aus dem Supermarkt im Ausverkauf dient als 'Organspender' zur Fertigstellung der bereits vorhandenen B737 Clock-Abdeckung (rechts die Copilot Version). Die quadratische Digitalanzeige auf dem Wecker entspricht in der Grösse in etwa dem Anzeigefeld der Clock-Abdeckung (Parts von 'Opencockpits') und wird hinter dieser angebracht.
Dazu muss der Wecker total auseinandergenommen und wie folgt modifiziert werden:
- Überbrückung für Dauerbeleuchtung (Der Wecker ist mit einem Bewegungssensor ausgestattet, welcher sich nach 5 Sekunden automatisch abschaltet).
- Einbau eines externen Schalters Ein-/Aus (wird dann vorne auf der Abdeckung angebracht).
Die vier internen LED und das Display wurden mit je einem Litzenkabel (blau) direkt an die 1.5 Volt Stromversorgung auf der Platine verlötet. Dadurch wurde der Bewegungssensor ausgeschaltet, bzw. die Uhr auf 'Dauerbetrieb' umgeschaltet.
Dazu muss der Wecker total auseinandergenommen und wie folgt modifiziert werden:
- Überbrückung für Dauerbeleuchtung (Der Wecker ist mit einem Bewegungssensor ausgestattet, welcher sich nach 5 Sekunden automatisch abschaltet).
- Einbau eines externen Schalters Ein-/Aus (wird dann vorne auf der Abdeckung angebracht).
Die vier internen LED und das Display wurden mit je einem Litzenkabel (blau) direkt an die 1.5 Volt Stromversorgung auf der Platine verlötet. Dadurch wurde der Bewegungssensor ausgeschaltet, bzw. die Uhr auf 'Dauerbetrieb' umgeschaltet.
Damit der B737 Chronometer von vorne auf der Blende ein- und ausgeschaltet werden kann, wurde die Stromspeisung unterbrochen und ein externer Druckschalter (Provisorium) an einem Verlängerungskabel zwischengeschaltet.
Alles wurde zusammengeschraubt und im MIP von hinten auf die Clock-Abdeckung montiert. Das Endprodukt sieht dann im Dunkeln von vorne so aus:
Die Lichtstärke und Farbe der Hintergrundbeleuchtung muss noch optimiert werden (evtl. mit zusätzlichen separaten LED's). Die CHF 3.50 (!) für den Billigwecker sind zusammen mit dem 2-stündigen Aufwand zur Modfikation gut investiertes Geld und Zeit. Die Clock auf der PIC Seite wird auf die gleiche Art und Weise ausgerüstet.
Samstag, 26. Dezember 2009
MIP Herstellung Hintergrundbeleuchtung
Auf den beiden 10mm MDF Unterlagen für die PIC und FO Seite wurden mit einer gezeichneten Schablone die Teile ausgesägt, welche später von hinten mit LED's beleuchtet werden. Anschliessend wurden die beiden Holzoberflächen mit RAL 7011 Eisengrau gestrichen und die Plates von 'Opencockpits' angeschraubt.

Auf der Rückseite wurde eine 30mm dicke Schaumstoffabdeckung eingepasst. Die weissen LED's werden von hinten durch vorgebohrte 5mm Kanäle durch den Schaumstoff bis hinter die Abdeckung zur Beleuchtung der Hintergrundschriften geführt.
Bei der GPWS Anzeige wurde zudem eine gelbe LED zum Systemanzeige INOP montiert und mit der Controller-Card verbunden. Noch fehlen die drei Kippschalter mit den Sicherheitskappen sowie ein ON/OFF Schalte für den SYS TEST. Die gesamte Hintergrundbeleuchtung am MIP lässt sich zentral über ein Drehpotentiometer dimmen. So kann die Lichtstärke dem Umfeld stufenlos angepasst werden.
Mit einem zentralen Schalter wurden alle bisher verfügbaren MIP-Beleuchtungseinheiten für die SYSTEME und HINTERGRUNDBELEUCHTUNG eingeschaltet (Lights-Test). Das farbige Resultat passt zur Weihnachtszeit und fühlt sich bereits schon 'as real as it get' an: Unsere HB-W266 in LSZH RWY 28 ready for Take-off...
12 Volt Verteiler zur LED Stromversorgung
Heute habe ich eine 12-Volt Verteiler hergestellt. Als Erzeugerquelle dient ein PC-Netzteil. Von da führt die 12 Volt Zubringerleitung in eine Lüsterklemme und von dort aus weiter verteilt auf insgesamt sechs Ausgänge. Die 12-Volt Speisung wird vor allem für die LED-Hintergrundbeleuchtung am MIP und am Overheadpanel (nocht nicht gebaucht) gebraucht. Nunmehr können die Zubringerleitungen an die Verbrauchsorte in der gesamten Cockpitkanzel geführt und von dort zu den jeweiligen weissen LED's verteilt werden.
Dienstag, 24. November 2009
Plates - Abdeckungen
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Endlich sind die bei www.opencockpits.com bestellten Teile aus Spanien eingetroffen. Die obere Einheit gehört zum künftigen Overheadpanel, die unteren beiden Reihen zur Fertigstellung des MIP. Nun müssen die passenden Drehschalter (Rotary) und Switches gefunden werden. Bei CONRAD gibt es eine recht grosse Auswahl. Mal sehen, ob ich das was Passendes finden werde. Zu guter Letzt müssen die Komponenten dann hardwaremässig mit der PHIDGETS-LED und dem I/O Board BU0836X verdrahtet und mittels FSUIPC konfiguriert werden. Da wartet noch eine Menge knifflige Arbeit für die langen Winterabende auf mich. Also... step by step. Ach ja, die ganzen Einheiten werden dann auch mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen. So wie es sein muss...
Endlich sind die bei www.opencockpits.com bestellten Teile aus Spanien eingetroffen. Die obere Einheit gehört zum künftigen Overheadpanel, die unteren beiden Reihen zur Fertigstellung des MIP. Nun müssen die passenden Drehschalter (Rotary) und Switches gefunden werden. Bei CONRAD gibt es eine recht grosse Auswahl. Mal sehen, ob ich das was Passendes finden werde. Zu guter Letzt müssen die Komponenten dann hardwaremässig mit der PHIDGETS-LED und dem I/O Board BU0836X verdrahtet und mittels FSUIPC konfiguriert werden. Da wartet noch eine Menge knifflige Arbeit für die langen Winterabende auf mich. Also... step by step. Ach ja, die ganzen Einheiten werden dann auch mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen. So wie es sein muss...
Samstag, 21. November 2009
Fahrwerkhebel final
Heute wurde die Fahrwerkhebeleinheit (Gear Lever) fertiggestellt. Eine Gummilippe aus schwarzem Kunstleder wurde in den Hebelschacht eingearbeitet. Diese passt sich automatisch der Fahrwerkhebelposition an und verschliesst so den offenen Schacht. Weiter wurde eine weisse 10mm LED (12V mit Widerstand) als Hintergrundbeleuchtung eingepasst. Im Dunkeln scheinen jetzt die Angaben zu den diversen 'Limit' durch die Abblende hindurch. Die vier Stunden Arbeit haben sich gelohnt.
Montag, 16. November 2009
Hong Kong Checkerboard Approach Kai Tak
Start und Anflug auf Hong Kong Kai Tak IGS Runway 13 (alter City-Airport) welcher seit einigen Jahren nicht mehr in Betrieb ist.
Der Anflug erfolt via ILS auf den Checkerboard (rot/weiss karrierte Markierung auf dem Felsen aufgemalt). Anschliessend manuel enger Right-turn bis zum Aufsetzpunkt. Nicht immer ganz leicht die Kurve zu kriegen. Vor allem bei Crosswind nichts für schwache Flusi-Nerven. Aber hier bewahrheitet sich das alte Sprichwort: 'Übung macht den Meister'. Happy Landing HB-W266!
Der Anflug erfolt via ILS auf den Checkerboard (rot/weiss karrierte Markierung auf dem Felsen aufgemalt). Anschliessend manuel enger Right-turn bis zum Aufsetzpunkt. Nicht immer ganz leicht die Kurve zu kriegen. Vor allem bei Crosswind nichts für schwache Flusi-Nerven. Aber hier bewahrheitet sich das alte Sprichwort: 'Übung macht den Meister'. Happy Landing HB-W266!
Freitag, 13. November 2009
Hardware Zuwachs BU0836X - I/O-Controller
Vorgestern ist der bestellte Universal Joystick Controller BU0836X von Leo Bodnar aus UK eingetroffen (http://www.leobodnar.com/products/BU0836X/). Klein (fast zu klein) aber fein. Der Controller ersetzt die bisherige Ansteuerung der Eingangssignale von Schaltern durch einen modifizierten Tastatur-Controller. Anschluss und Inbetriebnahme des BU0836X ist sehr einfach. Der Controller wird in der SYSTEMSTEUERUNG von WIN7 als zusätzlicher USB-Controller erkannt. Die Programmierung und Zuordnung der Funktionen (zB Fahrwerkhebel ein/aus, Lichtschalter on/off etc.) erfolgt dann über FSUIPC. Nunmehr kann die ganze Verkabelung des MIP erfolgen.
Samstag, 7. November 2009
MCP-PRO LED Beleuchtung
Damit der MCP-PRO von Goflight und EFIS im Dunkeln besser abgelesen werden kann, erfolgte die Montage einer indirekten LED-Beleuchung (warm-weiss). LED-Flex-Leiste via Internet bezogen. Als Sichtblende wurde eine schwarze Leiste angefertigt. Dahinter das LED-Band aufgezogen und kopfüber montiert. Die LED können mit einem Regler gedimmt und so den Lichtverhältnissen angepasst werden.
Phidgets-Board verkabelt und einsatzbereit
Montage Phidget I/0Board mit 64 LED-Ausgänge auf einer Holzplatte. Anschliessend Lüsternklemmen 0.5mm platziert und Verkabelung mittels Litzenkabel. Beschriftung der einzelnen Ausgänge (0 - 63) zum Anschluss der LED.
Die Inbetriebnahme klappte auf Anhieb. Programmierung der LED-Zuordung/Steuerung erfolgt über FS2PHITGETS. Das fertige Board wird auf der Rückseite des Cockpitgerüstes montiert.
Montag, 2. November 2009
PIC / FO Cockpitsitze
Die Modifikation der beiden Cockpitsitze wurde in Angriff genommen. Die beiden Sitze stammten aus einem CHRYSLER VOYAGER LE und wurden auf dem Auto-Abbruch für Fr 50.-- erworben. PIC-Sitz ist mit 4 Servomotoren elektrisch verstellbar. Gespiesen von einer 12V-Autobatterie.
Unterkonstruktion aus Holz. Die ursprünglichen Kunststoffverschalungen wurden entfernt. Diese werden in den nächsten Tagen durch Blenden im '737-Look' ersetzt. Vorgesehen ist die Montage von 6-Punkt Sicherheitsgurten (müssen noch besorgt werden).
Unter den Sitzen wird je ein Body-Shaker montiert, damit's auch richtig rumpelt beim Take-off... Erste Testversuche verliefen erfolgreich.

Unterkonstruktion aus Holz. Die ursprünglichen Kunststoffverschalungen wurden entfernt. Diese werden in den nächsten Tagen durch Blenden im '737-Look' ersetzt. Vorgesehen ist die Montage von 6-Punkt Sicherheitsgurten (müssen noch besorgt werden).
Unter den Sitzen wird je ein Body-Shaker montiert, damit's auch richtig rumpelt beim Take-off... Erste Testversuche verliefen erfolgreich.
Sonntag, 1. November 2009
Fahrwerk LED / Programmiert mit PHIDGETS-LED64
Für die Steuerung der der gesamten Cockpit-Elektronik haben wir uns für PHIDGETS entschieden. OPENCOCKPITS schein mir doch eher komplizierter zu sein. Als erste Karte haben wir heute PHIDGETS- LED64 in Betrieb genommen. Als erstes wurde die Fahrwerkanzeige (Gear down / Gear up) programmiert. Das System ist logisch aufgebaut. Mit ein wenig Übung klappte es dann doch auf Anhieb... So macht's noch mehr Spass.
MyCockpit.org stellt mit FS2PHIDGET die benötigte Software für die Schnittstelle zwischen FSX und PHIDGETS gratis zur Verfügung! Viele benötigte Offsets (FSX-Outputsignale) sind darin bereits hinterlegt. Die Steuersignale (Offsets) werden vom FSX ausgelesen und via FSUIPC an PHIDGETS weitergeleitet. Mittels FS2 PHIDGETS werden die einzelen Signale dann einem LED-Ausgang zugeordnet und entsprechend konfiguriert. Die Gear-Anzeigen laufen also zwischen dem FSX und unserem B737 Flightdeck absolut synchron. In den kommen Tagen werden die Signale vom MCP (A/T; MASTER etc.) ins Cockpit verdrahtet.
MyCockpit.org stellt mit FS2PHIDGET die benötigte Software für die Schnittstelle zwischen FSX und PHIDGETS gratis zur Verfügung! Viele benötigte Offsets (FSX-Outputsignale) sind darin bereits hinterlegt. Die Steuersignale (Offsets) werden vom FSX ausgelesen und via FSUIPC an PHIDGETS weitergeleitet. Mittels FS2 PHIDGETS werden die einzelen Signale dann einem LED-Ausgang zugeordnet und entsprechend konfiguriert. Die Gear-Anzeigen laufen also zwischen dem FSX und unserem B737 Flightdeck absolut synchron. In den kommen Tagen werden die Signale vom MCP (A/T; MASTER etc.) ins Cockpit verdrahtet.
Samstag, 24. Oktober 2009
Freitag, 23. Oktober 2009
LED Einbau - Test
LED für Gear-Anzeige eingebaut. Funktionstest durchgeführt. Alle 6 LED's (mit den entsprechenden Widerständen bestückt!!!) wurden an 12Volt PC Netzteil angeschlossen. Eine Schaltung ist noch nicht möglich. Hierzu fehlt noch eine geeignete I/O Karte und die entsprechende Software. Entscheid auf OC oder PHIDGETS noch nicht gefallen.


Donnerstag, 22. Oktober 2009
Neue MIP-Frames
Fertigung in Handarbeit der neuen MIP-Frames (5 Stück) im Massstab 1:1. Viel Arbeit aus Holz und Aluminium. Grundiert und abschliessend mit Farbe RAL 7011 (Eisengrau) lackiert. Dazu je eine Dummy-Schraube rechts unten.
Zwischendurch wird zur Entspannung auch auch mal wieder eine Runde in der Abendsonne geflogen...




Zwischendurch wird zur Entspannung auch auch mal wieder eine Runde in der Abendsonne geflogen...
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Weiterbau der Mittelkonsole
Dienstag, 6. Oktober 2009
Fahrwerkshebel mit LED / Einbau Monitor für Lower-EICAS und FMC
Dienstag, 8. September 2009
Pedestal in Handarbeit
Dienstag, 1. September 2009
Fahrwerkshebel
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